Zwillingsmädchen (16 Monate) im Gartenteich ertrunken

Moderator: Admine

Zwillingsmädchen (16 Monate) im Gartenteich ertrunken

Beitragvon S T E F F I » 6. Jul 2010, 09:37

 ! "Nachrichten":
Tragisches Unglück in Mecklenburg-Vorpommern
Zwillingsmädchen (16 Monate) im Gartenteich ertrunken
Bei einem weiterem Unglück in Österreich ertrank ein vierjähriges Kind


Tragisches Unglück in Broock (Mecklenburg-Vorpommern):
Zwei kleine Zwillingsmädchen sind am Samstag in einem Gartenteich ertrunken.

Wie die Staatsanwaltschaft Schwerin am Sonntag mitteilte,
sollte die Großmutter (57) in einer Kleingartenanlage auf die beiden 16 Monate alten Babys aufpassen.

Dort hielt sich den Angaben zufolge auch ein Onkel der Mädchen auf.
Dieser Onkel war laut Staatsanwaltschaft kurz abwesend
und fand bei seiner Rückkehr die beiden Zwillinge leblos im Gartenteich.

Zusammen mit der Oma habe er sofort versucht, die Kleinen wiederzubeleben,
und einen Notarzt gerufen. Ein Hubschrauber brachte die Kinder in eine Klinik,
wo sie aber kurze Zeit später starben.

Es werde geprüft, ob die Großmutter alkoholisiert gewesen sei,
sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Stefan Urbanek.
Ein Atemalkoholtest habe dies nahegelegt.
Es könnten sich Anhaltspunkte für den Verdacht der fahrlässigen Tötung ergeben.

Die Ermittlungen seien sehr schwierig,
weil keiner der geschockten Angehörigen sprechfähig sei.

Die Mutter der Kinder wohnt in Parchim.
Die genaue Todesursache soll durch eine Obduktion geklärt werden.

Quelle


 ! "S T E F F I":
Einfach nur Schrecklich!!!
Deswegen ist unser Pool mit einem hohen Zaun gesichert!!!
Damit Kinder die zu Besuch bei uns sind, nicht reinfallen können!!!


 ! "Nachrichten":
Ein weiteres Unglück ereignete sich am Sonntag im österreichischen Schladming (Steiermark).

Nach Polizeiangaben hielt sich ein vierjähriges Kind um die Mittagszeit allein am Pool auf und fiel unbemerkt ins Wasser. Seine 34-jährige Mutter fand es bewusstlos im Becken treibend.
Sie habe noch versucht, den Jungen zu reanimieren,
er sei aber unmittelbar nach der Einlieferung ins Krankenhaus gestorben.

Gartenteiche und Swimmingpools werden für Kinder immer wieder zur tödlichen Falle.

Im April starb ein vierjähriger Junge nahe Landau in Rheinland-Pfalz, der seinen Ball aus dem Wasser holen wollte.
Ende 2008 stürzte eine Sechsjährige in der Nähe von Anklam beim Spielen in einen Teich und ertrank.
Anfang desselben Jahres waren zwei sechsjährige Zwillingsbrüder in Passin (Kreis Güstrow)
auf dem Eis eines zugefrorenen Teiches eingebrochen und ums Leben gekommen.

Häufig sind sich Eltern der Gefahren für kleine Kinder nicht bewusst.
Nach Einschätzung der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft
kann selbst ein kleiner Teich mit wenigen Zentimetern Wassertiefe
schon zur tödlichen Bedrohung für Kinder werden.
Solange Menschen denken, daß Tiere nicht fühlen können;
müssen Tiere fühlen, daß Menschen nicht denken können!

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Meine Vergangenheit hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin...
Du kannst die Vergangenheit nicht ändern! Aber Deine Zukuft!!!
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Re: Zwillingsmädchen (16 Monate) im Gartenteich ertrunken

Beitragvon S T E F F I » 6. Jul 2010, 09:45

 ! "Nachrichten":
Betrunkene Oma sollte auf sie aufpassen
Meine Mutter hat meine Töchter auf dem Gewissen


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Sandra B. (21) ist geschockt. Ihre beiden Töchter sind tot

Wir sehen eine junge Frau, die tapfer in die Kamera schaut.
Dabei ist ihr das Schlimmste passiert, was einer Mutter passieren kann.
Sandra B., 21 Jahre alt, ist die Mutter,
deren Zwillingsmädchen am Wochenende im Gartenteich der Oma ertranken!

Großmutter Jutta B. (57) war betrunken in der Gartenschaukel eingeschlafen,
hatte nicht gemerkt, wie Lin-Jennifer und Fenia-Sophie (16 Monate) in den Teich fielen.

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„ICH HABE MEINER MUTTER VERTRAUT. DOCH DAS WAR EIN GROSSER FEHLER.“

Als Sandra B. anfängt zu erzählen, weicht die Courage den Tränen. Tränen der Trauer – und der Wut!

Fassungslos erzählt sie: „Die Polizei hat uns gesagt, dass meine Mutter über zwei Promille hatte.
Weil sie eingeschlafen war, hat sie uns das Liebste genommen – unsere süßen Mädchen!“

Seit drei Wochen lebte Sandra B. mit ihren beiden Zwillingen und dem älteren Sohn Jeremie-Justin (2) bei der Großmutter.

Eine Auflage vom Jugendamt – die junge Mutter soll mit der Erziehung der Kinder überfordert gewesen sein.
Im Heim, so wie es unmittelbar nach dem Unfall hieß, seien die Kinder aber nicht gewesen.

Was bleibt, sind Selbstvorwürfe, der Hass auf die Mutter.
„Ich war mit Freunden in Parchim. Einkaufen, danach das Deutschland-Spiel gucken.“
Während Sandra den Sieg gegen Argentinien feierte, ertranken ihre Kinder im Teich.

Aber kann man das der Mutter vorwerfen? Wo doch die Kinder bei der Oma waren?

Großmutter Jutta B. (57) befindet sich inzwischen in der Psychiatrie.
Gegen sie ermittelt der Staatsanwalt. Sie soll 2,78 Promille gehabt haben.

Steffen W. (20), der getrennt lebende Vater, steht Sandra nun bei.
Gemeinsam kümmern sie sich um ihren Sohn Jeremie-Justin:
„Er ist jetzt unser einziger Halt im Leben.“

Quelle
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müssen Tiere fühlen, daß Menschen nicht denken können!

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